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Wie fühlt es sich an, eine beschichtete Daunenjacke zu tragen?
Bei windigem Wetter werden viele Menschen tragen DaunenjackeSie bestehen aus winddichten Stoffen, und beschichtete Daunenjacken sind für viele die erste Wahl.Beschichtete Gewebe Beschichtete Stoffe zeichnen sich durch neuartige Materialien, leuchtende Farben und ein angenehmes Tragegefühl aus. Sie werden daher immer häufiger für Bekleidungsstoffe verwendet und gehören zu den beliebtesten Materialien. Doch wie erkennt man üblicherweise, ob es sich bei einem Kleidungsstück um einen beschichteten Stoff handelt?

1. Was ist beschichtetes Gewebe?
Beschichtetes Gewebe ist ein Stoff, der durch ein spezielles Verfahren behandelt wird. Die Beschichtung besteht aus einer Mischung aus Gummi und Harz. Sie bildet eine gleichmäßige Gummischicht auf der Stoffoberfläche und verleiht dem Gewebe dadurch Eigenschaften wie Wasserdichtigkeit, Winddichtigkeit und Atmungsaktivität.
Die gängigen Arten beschichteter Textilien lassen sich grob in folgende Kategorien einteilen:
1. PA-Beschichtung
PA-Beschichtung wird auch AC-Klebebeschichtung genannt, also Acrylbeschichtung. Sie ist derzeit die gebräuchlichste Beschichtungsmethode. Nach der Beschichtung können Haptik, Winddichtigkeit und Fall verbessert werden.
2. PU-Beschichtung
Das heißt, eine Polyurethanbeschichtung. Nach der Beschichtung fühlt sich der Stoff voluminös und elastisch an und hat eine filmartige Oberfläche.
3. Anti-Daunenmantelbei
Es handelt sich um eine Anti-Daunen-Beschichtung, die das Austreten von Daunen nach der Beschichtung verhindert und sich für Daunenjackenstoffe eignet. Mittlerweile werden jedoch alle PA-Beschichtungen, die Wasserdruckbeständigkeit erfordern, ebenfalls als Anti-Daunen-Beschichtungen bezeichnet.
4. PA-Weißleimbeschichtung
Dabei wird eine Schicht weißes Acrylharz auf die Oberfläche des Stoffes aufgetragen. Dies erhöht die Deckkraft des Stoffes, verhindert das Durchdringen der Farbe und macht die Farbe des Stoffes leuchtender.
5. Beschichtung mit PU-Weißleim
Dabei wird eine Schicht weißes Polyurethanharz auf die Oberfläche des Stoffes aufgetragen, was den gleichen Effekt wie PA-Weißleim hat. PU-Weißleim fühlt sich nach dem Auftragen jedoch voluminöser an, der Stoff ist elastischer und weist eine bessere Farbechtheit auf.
6. PA-Silberkleberbeschichtung
Dabei wird eine Schicht silberweißer Klebstoff auf die Oberfläche des Stoffes aufgetragen, sodass der Stoff eine schattenspendende und strahlungsabweisende Funktion erhält. Dieses Verfahren wird üblicherweise für Vorhänge, Zelte und Kleidung verwendet.
7. PU-Silberkleberbeschichtung
Die Grundfunktion entspricht der PA-Silberkleberbeschichtung. PU-silberbeschichtete Stoffe weisen jedoch eine höhere Elastizität und bessere Farbechtheit auf. Für Stoffe, die hohem Wasserdruck standhalten müssen, wie beispielsweise Zelte, ist die PU-Silberbeschichtung der PA-Silberbeschichtung überlegen.
8. Perlglanzbeschichtung
Durch das Aufbringen einer Perlglanzbeschichtung auf die Stoffoberfläche erhält diese einen perlmuttartigen Glanz, ein silbrig-weißes Aussehen und verschiedene Farben. Daraus gefertigte Kleidungsstücke wirken besonders schön. Es gibt Perlglanzbeschichtungen aus Polyamid (PA) und Polyurethan (PU). PU-Perlglanzbeschichtungen sind glatter und glänzender als PA-Beschichtungen, fühlen sich angenehmer an und werden auch als „Perlglanzfilm“ bezeichnet.
9. Flammhemmende Beschichtung
Dabei wird ein flammhemmender Beschichtungskleber auf die Oberfläche von normalem oder flammhemmendem Baumwollgewebe aufgetragen, um einen gewissen Flammschutz und eine wasserabweisende Wirkung zu erzielen. Solche beschichteten, flammhemmenden Gewebe werden häufig für Zelte und Autoplanen verwendet.


2. Warum können beschichtete Stoffe nicht chemisch gereinigt werden?
Beim chemischen Reinigungsprozess kann Tetrachlorethylen die Beschichtung teilweise entfetten oder auflösen und so zu Problemen führen. Beschichtete Textilien bestehen meist aus Polyester oder Nylon, sind glatt und faltenfrei. Sie sind wasserundurchlässig und luftdicht. PU-beschichtete Textilien können mit Petroleum-Lösungsmitteln chemisch gereinigt werden.
Bei der chemischen Reinigung mit Tetrachlorethylen kann es zu lokaler Blasenbildung kommen; dunkle Stoffe können helle Streifen oder unregelmäßige Flocken bilden; manche beschichtete Stoffe lösen sich auf und dringen nach außen, wodurch sie klebrig werden; schlimmer noch, sie werden hart und brechen beim Biegen. Daher sollten beschichtete Stoffe nur mit Wasser gewaschen werden.
3. Wie lässt sich feststellen, ob es sich bei den Kleidungsstücken um beschichtete Stoffe handelt?
Methoden zur Materialidentifizierung: Sie können die wasser- und luftdichten Eigenschaften des Materials nutzen. Legen Sie das Kleidungsstück auf einen Fleckenentferner, geben Sie einen Tropfen Wasser darauf, schalten Sie die Saugfunktion des Fleckenentferners ein und beobachten Sie den Tropfen. Verändert sich der Tropfen nicht, handelt es sich um ein beschichtetes Gewebe. Dringt der Wassertropfen beim Einschalten der Saugfunktion in das Gewebe ein, ist es nicht beschichtet. Falls kein Fleckenentferner zur Verfügung steht, können Sie auch die Methode mit dem Mund anwenden. Bei beschichteten Stoffen dringt die Luft nicht ein.
4. Wie reinigt man beschichtete Textilien?
Beschichtete Stoffe können nach dem Erhitzen beim Abkühlen hart werden und mit der Zeit ausbleichen. Daher dürfen beschichtete Kleidungsstücke nicht chemisch gereinigt, sondern nur mit Wasser gewaschen werden. Weichen Sie die Kleidung zunächst in warmem Wasser ein. Entfernen Sie anschließend hartnäckige Flecken mit einer weichen Bürste, die in Waschmittel getaucht ist. Waschen Sie die Kleidung danach mit warmem Wasser und Waschmittel von Hand. Reiben Sie dabei nicht zu stark und waschen Sie die Kleidung nicht zu lange – 3–5 Minuten genügen. Nach dem Spülen mit warmem Wasser tupfen Sie die restlichen Wassertropfen mit einem Handtuch ab und hängen Sie die Kleidung zum Trocknen an einen hellen, luftigen Ort. Nach dem Trocknen können Sie fusselfreie Kleidungsstücke mit einer weichen Bürste entfernen. Diese Art von Kleidung sollte nicht gebügelt werden und kann direkt nach dem Trocknen getragen werden.
Vorsichtsmaßnahmen:
1. Verwenden Sie keine organischen Lösungsmittel wie Alkohol, Benzin usw. Diese organischen Lösungsmittel beschädigen die Beschichtung. Ist die Beschichtung beschädigt, sind die Kleidungsstücke unbrauchbar. Verwenden Sie auch keine säurehaltigen Waschmittel, da diese die Beschichtung ebenfalls beschädigen.
2. Nicht in der Waschmaschine waschen. Die hohe Rotationsgeschwindigkeit beim Waschen und Trocknen in der Maschine kann die Beschichtung vom Trägermaterial trennen.
3. Lokale Reinigung: Verwenden Sie einen Universal-Schaumreiniger, sprühen Sie ihn gleichmäßig aus etwa 20 cm Entfernung auf die Oberfläche des betroffenen Kleidungsstücks, warten Sie 30 bis 50 Sekunden und wischen Sie die Fleckenoberfläche anschließend vorsichtig mit einem Baumwolltuch ab.
4. Verwenden Sie warmes Wasser von etwa 40 Grad und geben Sie eine angemessene Menge neutrales Waschmittel hinzu. Lassen Sie das Kleidungsstück etwa 10 Minuten einweichen, nicht länger. Anschließend mit einer weichen Bürste sanft schrubben, reiben und mehrmals kräftig durchkneten.
5. Nicht der Sonne aussetzen, da dies die Beschichtung altern lässt. Am besten an der Luft trocknen lassen oder umdrehen.










